Kontakt

Telefon

Bis 16:30 Uhr mobil

0177. 56 46 520

oder ab 16:30 Uhr in der Sportschule

0211. 77 47 07

____________________

E-Mail

Sende eine Mail an [email protected]

Judo
Persönlichkeitstraining für Kinder

Für Kinder ab 4 Jahren und Jugendliche

Judo bedeutet übersetzt „sanfter Weg" und ist eine japanische Kampfsportart, deren Prinzip „Siegen durch Nachgeben" beziehungsweise „maximale Wirkung bei einem Minimum an Aufwand" ist. Im Laufe der Entwicklung des Judos zum „sanften Weg" wurden viele noch enthaltene Waffen-, Tritt- und Schlagtechniken entfernt, um aus einer Kunst, die bis dahin vorwiegend zur Selbstverteidigung diente, eine ganzheitliche Lehre für Körper und Geist zu machen. Die verbliebenen Techniken sind Würfe, Falltechniken und Bodentechniken.

Judo ist nicht ausschließlich ein Weg der Leibesertüchtigung, sondern darüber hinaus auch eine Philosophie zur Persönlichkeitsentwicklung. Durch die Förderung der sportlichen Gewandtheit und Stärkung des Selbstvertrauens ist Judo eine besonders für Kinder geeignete Sportart. Bei KAMINARI wird Judo schon ab 4 Jahren angeboten. Hier lernen schon die Kleinsten, unter den wachsamen Augen der Eltern, die Grundsätze des Judo kennen. Das reguläre Training findet in Gruppen mit maximal 20 Kindern statt, um eine individuelle Betreuung zu gewährleisten.

 

Judo-Probetraining

Ein Probetraining im Judo ist jederzeit zu den Trainingszeiten möglich.

Judo-Trainingszeiten

Eltern-Kind-Judo: 
für Kinder ab 4 Jahren 
(ein Elternteil darf mittrainieren)
Samstags, 10:00 – 11:00 Uhr

Kinder ab 6 Jahren:
Dienstags, 17:15 – 18:45 Uhr

Zum Trainingsplan

Judo-Lehrer

KAMINARI Dirk Tillmann thumb

Sarah
Paul

KAMINARI Dirk Tillmann thumb

Laura
Grozdanic

Kontakt

Telefon

Bis 16:30 Uhr mobil

0177. 56 46 520

oder ab 16:30 Uhr in der Sportschule

0211. 77 47 07

____________________

E-Mail

Sende eine Mail an [email protected]

Pressespiegel

IMAGE

Lehrgang mit André Allerdisse im DDK-Magazin

Lehrgang mit André Allerdisse von KAMINARI im DDK-Magazin In der 70. Ausgabe des DDK-Magazins (1. Quartal 2016) berichtet Harald Bäs-Fischlmair...
Weitere Beiträge